DIE SCHÖNE UND DAS BIEST | Faktencheck und Gewinnspiel zum Heimkinostart (BEENDET)

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST_GWS

© Walt Disney Studios Home Entertainment

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST

Regie: Bill Condon

mit Emma WatsonDan StevensLuke Evans uvm.

Ab 10. August erhältlich auf DVD, Blu-ray sowie Digital


Die kluge und anmutige Belle lebt mit ihrem leicht exzentrischen Vater Maurice ein beschauliches Leben, das nur durch die Avancen des Dorfschönlings Gaston gestört wird. Doch als Maurice auf einer Reise in die Fänge eines Ungeheuers gerät, bietet die mutige junge Frau ihre Freiheit im Austausch gegen das Leben ihres Vaters an. Trotz ihrer Furcht freundet sich Belle mit den verzauberten Bediensteten im verwunschenen Schloss des Biests an. Mit der Zeit lernt sie hinter dessen abscheuliche Fassade zu blicken und erkennt seine wahre Schönheit…

Zum Heimkinostart von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST verlost filmspleen – mit freundlicher Unterstützung von Walt Disney Studios Home Entertainment – zwei Fan-Pakete bestehend aus je einer Blu-ray, Plakat und Beutel – und so könnt ihr gewinnen:

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  1. Mail mit Wunschpreis und dem Betreff „Biest“ an gewinnspiel@filmspleen.com
  2. Wichig: Name und Anschrift nicht vergessen!

***Teilnahmeschluss ist der 16. August ’17, 23:59 Uhr!***

Weitere Informationen zur Teilnahme und Durchführung findet ihr HIER.

Mit eurer Teilnahme am Gewinnspiel akzeptiert ihr die Teilnahmebedingungen von filmspleen.

Viel Spaß und Glück wünscht euch euer EIN-MANN-FILMSPLEEN-TEAM!!!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!


Interessante Fakten rund um Die Schöne und das Biest:

  • Über 8.700 Kerzen bzw. 2.650 Meter Wachs kamen während der Dreharbeiten als Set-Dekoration zum Einsatz.
  • Der Boden des Tanzsaals im Schloss des Biests bestand aus 1.110 Quadratmetern falschem Marmor. Als Vorlage diente ein Muster, das man an den Decken einer Benediktinerabtei im tschechischen Braunau entdeckt hatte. Die zehn gläsernen Kronleuchter im Tanzsaal, von denen jeder vier Mal zwei Meter groß war, waren echten Kronleuchtern aus Versailles nachempfunden. Sie wurden satiniert, in Stoff gehüllt und mit Kerzen bestückt.
  • Ungefähr 1.500 rote Rosen wurden gezüchtet beziehungsweise gekauft, um sie während der Dreharbeiten zu Recherchezwecken oder zur Dekoration einzusetzen.
  • Der verzauberte Wald, der das Schloss des Biests umgibt, besteht aus echten Bäumen, Hecken, einem gefrorenen See und 20.000 Eiszapfen. Es dauerte 15 Wochen bis das Set fertig war.
  • Ungefähr 55 Meter federleichter Satin wurden für Belles gelbes Kleid verwendet. Die Näherinnen benötigten zudem 914 Meter Faden, und es wurden 2.160 Swarovski-Kristalle eingearbeitet. Insgesamt dauerte die Fertigstellung des Kleids 12.000 Stunden.
  • Die Kostümabteilung hatte sich zur Aufgabe gemacht, alle Kostüme ethisch vertretbar und nachhaltig aus Stoffen aus fairem Handel herzustellen (also Stoffe aus organischen Materialien von Händlern, die ihren Angestellten angemessene Löhne bezahlen und umweltbewusst produzieren). Diese Aufgabe hat die Abteilung auch gemeistert. Mit den Kooperationspartnern Eco Age und Green Carpet Challenge an Bord hat die Kostümabteilung ausschließlich Färbemittel auf natürlicher und umweltschonender Basis verwendet sowie mit traditionellem Holzschnitt-Druck gearbeitet. Alles Abwasser wurde umweltschonend entsorgt.
  • Die Produktionscrew umfasste über 1.000 Mitarbeiter und war rund um die Uhr damit beschäftigt, die riesigen Bühnenbilder zu entwerfen, zu bauen und auszustatten.
  • Philippe, das Pferd von Belle (Emma Watson) und Maurice (Kevin Kline), wurde von drei verschiedenen Pferden gespielt. Zwei davon mussten jeden Drehtag neu bemalt werden.
  • Emma Watson (Belle), Emma Thompson (Madame Pottine), Luke Evans (Gaston) und Nathan Mack (Tassilo) haben alle am selben Tag Geburtstag, nämlich am 15. April. An diesem Datum fand auch das Probelesen mit den Schauspielern statt.
  • Froufrou, der Hund von Madame de Garderobe (Audra McDonald) und Maestro Cadenza (Stanley Tucci), wurde von Gizmo gespielt, der aus einem der ältesten und bekanntesten britischen Tierheime stammt.
  • Das Wappen des Schlosses zeigt einen Löwen und ein Wildschwein sowie ein Anagramm aus den Buchstaben WD. WD soll für die Initialen der fiktiven Figur William Devereaux stehen, könnte aber auch für Walt Disney stehen.
  • Einige der originalen Liedtexte, die Howard Ashman für die Songs „Gaston“ und „Beauty and the Beast“ geschrieben hatte und die nicht im Animationsklassiker zum Einsatz kamen, wurden nun in die Realverfilmung aufgenommen.
  • Die von Armen gehaltenen Kerzenleuchter auf der Terrasse und den Treppen des Schlosses sowie die Rosenkolonnade im Schlossgarten sind eine Hommage an Jean Cocteaus Avantgarde-Verfilmung „La Belle et la Bête“ aus dem Jahr 1946, die Bill Condon als Inspirationsquelle diente.
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