Bei HUNGRY ist die Ausgangslage eigentlich schon die halbe Miete: Eine Touristengruppe strandet in den Sümpfen Louisianas – und bekommt es nicht etwa mit einem Alligator oder einer Riesenschlange zu tun, sondern mit einem ziemlich schlecht gelaunten Flusspferd. James Nunn macht daraus einen Tierhorrorfilm, der sich zwischen ernst gemeintem Survival-Thriller und unfreiwilligem Edeltrash bewegt.
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