Der Festival-Hit aus Kanada – jetzt auch für deutsche „Klos“ erhältlich: In SCARED SHITLESS wird ein routinemäßiger Klempnerbesuch zum Albtraum – und die dringendste Frage lautet nicht mehr, wer den Abfluss verstopft hat, sondern was.
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Der Festival-Hit aus Kanada – jetzt auch für deutsche „Klos“ erhältlich: In SCARED SHITLESS wird ein routinemäßiger Klempnerbesuch zum Albtraum – und die dringendste Frage lautet nicht mehr, wer den Abfluss verstopft hat, sondern was.
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Halloween steht vor der Tür – und damit natürlich auch die Frage, welcher Horror dieses Jahr auf dem heimischen Bildschirm landen soll. Lieber blutiges Creature Feature, düsteres Hexenritual, Dating-Albtraum oder doch klassischer Halloween-Grusel. Wir haben vier aktuelle Horror-Neuheiten auf dem Tisch, die unterschiedlicher kaum sein könnten: OMUKADE, LILY’S RITUAL, MATCH und R.L. STINE’S PUMPKINHEAD. Und deshalb gibt es diesmal keine einzelne Filmkritik, sondern eine kleine Vorauswahl für alle, die noch nach dem passenden Grusel für Halloween suchen.
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Was wäre, wenn wir eines Tages tatsächlich den Beweis bekämen, dass wir nicht allein im Universum sind? Eine Frage, die Steven Spielberg schon seit Jahrzehnten beschäftigt und die er nun erneut aufgreift. DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT beginnt dabei weniger als klassischer Alien-Film, sondern als Verschwörungsthriller – und entwickelt sich zunehmend zu einer Geschichte darüber, was die Wahrheit mit uns Menschen macht.
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Eine Sexpuppe als Freundin? Was zunächst nach einer ziemlich geschmacklosen Komödie klingt, entpuppt sich erstaunlich schnell als eine der warmherzigsten Geschichten über Einsamkeit, die ich kenne. LARS UND DIE FRAUEN nimmt seine absurde Prämisse nämlich nicht zum Anlass, sich über seinen Protagonisten lustig zu machen – sondern dazu, ihn wirklich verstehen zu wollen.
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Es sind oft die einfachen Ideen, die im Horror am besten funktionieren: Ein Gegenstand, eine Regel – und die Gewissheit, dass etwas Schlimmes passieren wird. WHISTLE hat genau so eine Prämisse. Eine uralte aztekische Todespfeife bringt jeden, der sie benutzt, seinem eigenen Tod ein Stück näher. Das klingt nach einem perfekten Rezept für kreativen Horror. Und tatsächlich steckt in der Idee einiges. Nur leider nutzt der Film längst nicht alles davon aus.
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