GOOD LUCK, HAVE FUN, DON’T DIE | Gore Verbinskis wilde Sci-Fi-Satire über eine Welt, die längst von Algorithmen gesteuert wird

In GOOD LUCK, HAVE FUN, DON’T DIE betritt ein „Mann aus der Zukunft“ (Sam Rockwell) ein Diner in Los Angeles. Dort muss er aus den anwesenden Gästen genau die richtige Kombination rekrutieren, um in einer nächtlichen Mission die Welt zu retten.

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EDDINGTON | Ein Western für das Zeitalter der Verschwörungstheorien

Eine Kleinstadt, eine Pandemie, ein Machtkampf: In EDDINGTON verwandelt Ari Aster das Chaos des Jahres 2020 in einen nervösen Neo-Western mit viel schwarzem Humor und einem Hauch Satire.

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THE RUNNING MAN | Zwischen Neonlichtern, Medienzynismus und Dauerbeschallung

1987 war „The Running Man“ eine grelle Actionfantasie mit klaren Fronten. 2025 ist das Spiel komplexer und näher an der King’schen Buchvorlage geworden. THE RUNNING MAN von Edgar Wright interessiert sich weniger für Muskelkraft als für Medienmacht – weniger für rohe Gewalt als für ihre Vermarktung. Das Ergebnis ist ein temporeiches Update, das klug modernisiert wurde, aber nicht jede Chance voll ausschöpft.

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[Feature] HOPPERS | Warum Pixar Tiere zu unseren größten Helden macht

Was wäre, wenn wir Tiere nicht nur beobachten – sondern wirklich verstehen könnten? Seit Jahrzehnten erzählt Pixar von tierischen Helden, die uns lachen, weinen und wachsen lassen. Mit HOPPERS geht das Erfolgsstudio nun einen Schritt weiter – und stellt radikale Fragen nach Perspektive, Empathie und Verbindung.

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PREDATOR: BADLAND | Ein riskanter Perspektivwechsel oder ein erfrischender Geniestreich?

Das Predator-Franchise lebt von klaren Prämissen: Menschen werden gejagt, ein unsichtbarer Gegner dominiert das Terrain, am Ende steht ein archaischer Überlebenskampf. PREDATOR: BADLANDS durchbricht diese Struktur konsequent, indem er erstmals einen jungen Yautja ins Zentrum rückt. Dieser Perspektivwechsel ist kein bloßer Gimmick, sondern das Fundament des Films – und zugleich sein größtes Wagnis.

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