WE BURY THE DEAD ist ein Zombie‑Film, der weniger auf Schock setzt und mehr auf das, was bleibt, wenn die Welt stillsteht: Angst, Nähe, Schuld – und die Frage, wie viel Menschlichkeit wir uns noch leisten können.
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WE BURY THE DEAD ist ein Zombie‑Film, der weniger auf Schock setzt und mehr auf das, was bleibt, wenn die Welt stillsteht: Angst, Nähe, Schuld – und die Frage, wie viel Menschlichkeit wir uns noch leisten können.
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In PRIMATE entwickelt sich der tropische Urlaub einer Freundesgruppe in eine erschütternde Horrorgeschichte und wird zu einem puren Überlebenskampf.
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Ein nervenaufreibender Überlebenskampf mit unerwartetem Humor: Mit SEND HELP bringt Kultregisseur Sam Raimi einen packenden Psychothriller ins Heimkino, der Spannung und schwarzen Humor auf besondere Weise verbindet. Als zwei ungleiche Kollegen nach einem Flugzeugabsturz auf einer einsamen Insel stranden, wird aus einem beruflichen Verhältnis schnell ein intensiver Kampf ums Überleben und um die eigene Kontrolle.
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NACHBEBEN ist das bewegende, mitreißende und mehrfach preisgekrönte Spielfilmdebüt der jungen dänischen Schauspielerin und Filmemacherin Zinnini Elkington: Ein intensiver und tief menschlicher Blick auf die Verantwortung, die Menschen in medizinischen Berufen auf sich laden müssen. Der Film beschreibt das kaum beachtete „Second-Victim-Syndrom“: Den seelischen Preis, den medizinisches Personal zahlt, wenn bei Behandlungen Fehler passieren.
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Je tiefer ich gerade in die Filmgeschichte zurückreise, desto öfter lande ich bei Titeln, die selbst Menschen kennen, die sie nie gesehen haben. Manche Filme sind so präsent, dass ihr Ruf ihnen längst vorausgeeilt ist – als kulturelles Erbe, als Referenz, als „muss man gesehen haben“. MANCHE MÖGEN’S HEISS gehört genau in diese Kategorie: so bekannt wie ein bunter Hund, oft zitiert, ständig eingeordnet – und gerade deshalb vielleicht besonders spannend, wenn man ihn aus heutiger Perspektive wirklich nachholt.
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