BANG BANG – DER HÄRTESTE SCHLAG | Der Kampf gegen das eigene Vermächtnis

Mit großer emotionaler Kraft erzählt das intensive Boxerdrama BANG BANG – DER HÄRTESTE SCHLAG eine bewegende Geschichte über Familie, Reue und zweite Chancen. Getragen von einer herausragenden Performance von Tim Blake Nelson entwickelt sich der mehrfach ausgezeichnete Film zu einem rauen, authentischen Porträt eines Mannes, der versucht, sich seiner Vergangenheit zu stellen und doch noch Erlösung zu finden.

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TRULY NAKED | Wenn Nähe entblößender ist als Nacktheit

Was mit einer schulischen Projektarbeit beginnt, entwickelt sich zu einer zarten und herzerwärmenden Erzählung über die Entdeckung echter Intimität in einer Zeit der ubiquitären Verfügbarkeit pornografischer Bilder. TRULY NAKED ist das mutige Langfilmdebüt der in den Niederlanden aufgewachsenen Regisseurin und Drehbuchautorin Muriel d’Ansembourg und begeisterte bei der 76. Berlinale Zuschauer und Kritiker gleichermaßen.

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THE LAST HOUSE | Netflix lässt die beste Idee im Regen stehen

Draußen lauert das Grauen. Drinnen wartet die Langeweile. Ganz so schlimm ist THE LAST HOUSE natürlich nicht – aber ausgerechnet seine großartige Ausgangsidee bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück und sorgt neben anfänglicher Neugier, vor allem im weiteren Verlauf für viel Frust und Kopfschütteln.

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SOLO MIO | Manchmal führt der falsche Weg genau zum richtigen Ort

Manchmal schreibt das Leben doch die besten Geschichten, wenn es nicht nach Plan läuft: Als Matt solo und mit frisch gebrochenem Herzen in seine geplante Hochzeitsreise aufbricht, ahnt er noch nicht, dass seine Geschichte eine überraschende Wendung nehmen wird. Zwischen Sonne, Lebensfreude und ganz neuen Begegnungen erlebt er das Abenteuer seines Lebens. Publikumsliebling Kevin James zeigt in SOLO MIO seine wohl romantischste Seite.

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WHISTLE | Geboren, um zu sterben

Es sind oft die einfachen Ideen, die im Horror am besten funktionieren: Ein Gegenstand, eine Regel – und die Gewissheit, dass etwas Schlimmes passieren wird. WHISTLE hat genau so eine Prämisse. Eine uralte aztekische Todespfeife bringt jeden, der sie benutzt, seinem eigenen Tod ein Stück näher. Das klingt nach einem perfekten Rezept für kreativen Horror. Und tatsächlich steckt in der Idee einiges. Nur leider nutzt der Film längst nicht alles davon aus.

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