SCREAM 7 fühlt sich an wie ein Klassentreffen, bei dem man sich freut, bekannte Gesichter zu sehen – und gleichzeitig merkt, dass die Gespräche früher irgendwie „gehaltvoller“ waren. Der Film weiß, woher er kommt, aber nicht immer, wohin er will. Reicht Nostalgie aus, um dieses Sequel gut über die Ziellinie zu bringen oder war es einer zu viel?
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