DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT | Spielberg blickt mal wieder nach oben

Was wäre, wenn wir eines Tages tatsächlich den Beweis bekämen, dass wir nicht allein im Universum sind? Eine Frage, die Steven Spielberg schon seit Jahrzehnten beschäftigt und die er nun erneut aufgreift. DISCLOSURE DAY – DER TAG DER WAHRHEIT beginnt dabei weniger als klassischer Alien-Film, sondern als Verschwörungsthriller – und entwickelt sich zunehmend zu einer Geschichte darüber, was die Wahrheit mit uns Menschen macht.

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RUNNER | Vollgas statt Feingeist

Manchmal braucht ein Actionfilm keine komplizierte Mythologie, kein riesiges Franchise und auch keine Welt, die gerettet werden muss. Man nehme einen ehemaligen Elitesoldaten, eine lebenswichtige Spenderleber, einen etwas eigenwilligen Begleiter und eine Horde bewaffneter Verfolger – fertig ist der nächste Wettlauf gegen die Zeit. RUNNER weiß ziemlich genau, was er sein möchte: ein schnörkelloser Actionfilm mit einer gehörigen Portion Buddy-Komödie.

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COYOTE VS. ACME | Anzeige ist raus!

Er ist hat das Verlieren satt und zieht nur vor Gericht: In dem Film, den ACME nie zeigen wollte, läuft das kultige Gegenspielerpaar Kojote und Road Runner zu Höchstform auf! Mit anarchischem Looney-Tunes-Humor und spektakulären Katastrophen verbindet COYOTE VS. ACME unter der Regie von Dave Green die legendären Animationsfiguren in einer überraschend warmherzigen David-gegen-Goliath-Geschichte mit der Realfilmwelt.

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[STAFFEL 1] MARSHALS: A YELLOWSTONE STORY | Ein neues Kapitel, ein neues Leben

Millionen Fans weltweit verfolgten in „Yellowstone“ das Schicksal der Familie Dutton aus Montana. Mit MARSHALS: A YELLOWSTONE STORY wird ihre Geschichte nun weitererzählt: Das neue Kapitel aus dem Yellowstone-Universum.

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[STAFFEL 1] OFF CAMPUS | Man kommt für die Romance – und bleibt für den Rest

College, Eishockey, Partys und eine Liebesgeschichte, die natürlich niemals nach Plan läuft: OFF CAMPUS klingt zunächst nach dem nächsten Hochglanz-Romance-Format für den Streamingdienst. Und tatsächlich erfindet die Serie das Genre nicht neu. Interessant wird es dort, wo die von Elle Kennedy geschriebene Vorlage ihre weibliche Perspektive ausspielt: Frauen dürfen hier Lust haben, Grenzen setzen und ihre eigenen Wünsche verfolgen – während die Männerwelt überraschend wenig mit toxischem Machogehabe anfangen kann. Stattdessen wird Empathie plötzlich ziemlich sexy. Und genau das macht die Serie deutlich interessanter, als die klassische College-Romance zunächst vermuten lässt.

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