Das Predator-Franchise lebt von klaren Prämissen: Menschen werden gejagt, ein unsichtbarer Gegner dominiert das Terrain, am Ende steht ein archaischer Überlebenskampf. PREDATOR: BADLANDS durchbricht diese Struktur konsequent, indem er erstmals einen jungen Yautja ins Zentrum rückt. Dieser Perspektivwechsel ist kein bloßer Gimmick, sondern das Fundament des Films – und zugleich sein größtes Wagnis.
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