Horror

THE LAST HOUSE | Netflix lässt die beste Idee im Regen stehen

Draußen lauert das Grauen. Drinnen wartet die Langeweile. Ganz so schlimm ist THE LAST HOUSE natürlich nicht – aber ausgerechnet seine großartige Ausgangsidee bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück und sorgt neben anfänglicher Neugier, vor allem im weiteren Verlauf für viel Frust und Kopfschütteln.

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WHISTLE | Geboren, um zu sterben

Es sind oft die einfachen Ideen, die im Horror am besten funktionieren: Ein Gegenstand, eine Regel – und die Gewissheit, dass etwas Schlimmes passieren wird. WHISTLE hat genau so eine Prämisse. Eine uralte aztekische Todespfeife bringt jeden, der sie benutzt, seinem eigenen Tod ein Stück näher. Das klingt nach einem perfekten Rezept für kreativen Horror. Und tatsächlich steckt in der Idee einiges. Nur leider nutzt der Film längst nicht alles davon aus.

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PASSENGER | André Øvredals dämonischer Roadtrip


André Øvredal bleibt sich mit PASSENGER treu: Ein junges Paar wird Zeuge eines grausamen Unfalls auf dem Highway. Sie verlassen den Unfallort – aber nicht allein. Eine dämonische Präsenz namens „The Passenger“ verwandelt ihr Van-Life-Abenteuer in einen Albtraum aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint.

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ALPHA | Körperliches Kino auf höchstem Niveau

Mit ALPHA kehrt Julia Ducournau zu jener Körperlichkeit zurück, die ihr Kino so unverwechselbar macht. Wieder geht es um Transformation, Identität und die fragile Grenze zwischen Menschlichem und Animalischem. Doch diesmal wirkt alles konzentrierter, intimer, fast schon meditativ – ein Film, der nicht schockt, um zu schockieren, sondern um zu zeigen, wie nah wir unseren Urinstinkten wirklich sind.

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READY OR NOT 2: HERE I COME | Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht rennt, stirbt dumm!

Nach der bissig-humorvollen und bitterbösen Genre-Überraschung „Ready or not“ hat man Grace sofort ins Herz geschlossen. READY OR NOT 2: HERE I COME lässt daher seiner Hauptfigur wenig Zeit zum Durchatmen und startet deshalb mit vertrauter Energie, aber einem spürbar anderen Fokus: weniger Überraschung, mehr Variation des Bekannten. Doch hat man eine zweiten Teil wirklich gebraucht?

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