2024

BANG BANG – DER HÄRTESTE SCHLAG | Der Kampf gegen das eigene Vermächtnis

Mit großer emotionaler Kraft erzählt das intensive Boxerdrama BANG BANG – DER HÄRTESTE SCHLAG eine bewegende Geschichte über Familie, Reue und zweite Chancen. Getragen von einer herausragenden Performance von Tim Blake Nelson entwickelt sich der mehrfach ausgezeichnete Film zu einem rauen, authentischen Porträt eines Mannes, der versucht, sich seiner Vergangenheit zu stellen und doch noch Erlösung zu finden.

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SAINT CLARE – ENGEL DER VERGELTUNG | Eine Frau, die die Welt korrigiert

Clare bewegt sich durch die Welt, als wäre sie nur zu Besuch. Ein stilles Mädchen, das in den Fluren einer katholischen Schule kaum auffällt – bis man begreift, dass ihre Gelassenheit kein Schutzpanzer ist, sondern ein Jagdmodus. SAINT CLARE – ENGEL DER VERGELTUNG ist folgt keinem gewöhnlichen Muster, doch ob das schlecht oder gut ist, erfahrt ihr hier.

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DER PSYCHO-COACH – MÖRDERISCHE THERAPIE | Wenn Hilfe zur Gefahr wird

Mit trockenem Humor, pointierten Dialogen und einem Gespür für absurde Situationen entwickelt sich DER PSYCHO-COACH – MÖRDERISCHE THERAPIE zu einer herrlich düsteren Noir-Crime-Comedy, die Humor und Abgründigkeit gekonnt miteinander verbindet.

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WE BURY THE DEAD | Wenn die Toten zurückkehren – und die Gefühle gleich mit

WE BURY THE DEAD ist ein Zombie‑Film, der weniger auf Schock setzt und mehr auf das, was bleibt, wenn die Welt stillsteht: Angst, Nähe, Schuld – und die Frage, wie viel Menschlichkeit wir uns noch leisten können.

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NOCH WAR ES NACHT | Ein intensiver Neo-Noir zwischen Intensität und Distanz

NOCH WAR ES NACHT, die gleichnamige Bestseller-Adaption „Una storia nera“ von Antonella Lattanzi, verzichtet auf klassische Erzählstrukturen und setzt stattdessen auf Reduktion. Das Handeln wird in Fragmente zerlegt, Informationen werden vorenthalten und emotionale Entwicklungen werden häufig nicht geäußert. Dieser Ansatz ist sowohl konsequent als auch künstlerisch nachvollziehbar, bringt jedoch hohe Anforderungen an das Publikum mit sich. Denn an den Stellen, die der Film bewusst auslässt, ergibt sich nicht immer zwangsläufig Verständnis oder gar eine Bedeutung.

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