MONSTER MIA ist ein monstermäßiger Spaß für die ganze Familie voller Witz, Abenteuer und Grusel-Vibes – mit einer Heldin, die zeigt: Ein bisschen verrückt, ein bisschen anders und ein bisschen Monster steckt doch in jedem von uns.
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MONSTER MIA ist ein monstermäßiger Spaß für die ganze Familie voller Witz, Abenteuer und Grusel-Vibes – mit einer Heldin, die zeigt: Ein bisschen verrückt, ein bisschen anders und ein bisschen Monster steckt doch in jedem von uns.
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College, Eishockey, Partys und eine Liebesgeschichte, die natürlich niemals nach Plan läuft: OFF CAMPUS klingt zunächst nach dem nächsten Hochglanz-Romance-Format für den Streamingdienst. Und tatsächlich erfindet die Serie das Genre nicht neu. Interessant wird es dort, wo die von Elle Kennedy geschriebene Vorlage ihre weibliche Perspektive ausspielt: Frauen dürfen hier Lust haben, Grenzen setzen und ihre eigenen Wünsche verfolgen – während die Männerwelt überraschend wenig mit toxischem Machogehabe anfangen kann. Stattdessen wird Empathie plötzlich ziemlich sexy. Und genau das macht die Serie deutlich interessanter, als die klassische College-Romance zunächst vermuten lässt.
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In GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI übernimmt eine krimibegeisterte Schafsherde die Ermittlungen im Mordfall ihres geliebten Schäfers – und ist dabei erstaunlich unterhaltsam.
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Die Fantasy-Geschichte DER WUNDERWELTENBAUM basiert auf der gleichnamigen Buchreihe von Enid Blyton, deren erster Band bereits 1939 erschien. Für die Verfilmung wurde der Stoff allerdings deutlich modernisiert und in die Gegenwart versetzt. Statt einer nostalgischen Reise in Blytons ursprüngliche Welt erwartet das Publikum ein modernes Familienabenteuer über Smartphones, Fantasie und die Frage, was Kindern eigentlich verloren geht, wenn die digitale Welt zu viel Raum einnimmt.
Manchmal ist es gar nicht der Abschied selbst, der wehtut – sondern die Art und Weise, wie er erzählt wird. Gerade Serien, die über Jahre hinweg ihre Figuren und ihre Zuschauer wachsen lassen, tragen eine besondere Verantwortung für ihr Finale. Umso bitterer ist es, wenn genau dieser letzte Schritt all das vermissen lässt, was die Geschichte zuvor so besonders gemacht hat. Nach drei Staffeln entschied sich Netflix, die gleichnamige Buchadaption von Alice Oseman, mit einem Film enden zu lassen. HEARTSTOPPER FOREVER ist das Ergebnis fragwürdiger kreativer und finanzieller Entscheidungen, wo – nach meiner Sicht – Netflix an den falschen Stellen gespart hat.
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