Wash Westmoreland

HEARTSTOPPER FOREVER | Ein Paradebeispiel dafür, wie Netflix seine eigenen Erfolgsserien zerstört

Manchmal ist es gar nicht der Abschied selbst, der wehtut – sondern die Art und Weise, wie er erzählt wird. Gerade Serien, die über Jahre hinweg ihre Figuren und ihre Zuschauer wachsen lassen, tragen eine besondere Verantwortung für ihr Finale. Umso bitterer ist es, wenn genau dieser letzte Schritt all das vermissen lässt, was die Geschichte zuvor so besonders gemacht hat. Nach drei Staffeln entschied sich Netflix, die gleichnamige Buchadaption von Alice Oseman, mit einem Film enden zu lassen. HEARTSTOPPER FOREVER ist das Ergebnis fragwürdiger kreativer und finanzieller Entscheidungen, wo – nach meiner Sicht – Netflix an den falschen Stellen gespart hat.

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COLETTE | Ihr Freigeist ist die Wiege der Emanzipation

Keira Knightley begeistert in Wash Westmorelands Biopic COLETTE in der Rolle der feministischen Vorreiterin, deren künstlerischen Erfolgen und literarischem Vermächtnis auch ein Prozess der Emanzipation und Selbstermächtigung vorausging. (mehr …)

Still Alice

STILL ALICE – MEIN LEBEN OHNE GESTERN | Wenn du vergisst, wer du warst…

Mit einer herausragenden Leistung, die man so schnell nicht vergessen wird, beweist Julianne Moore in STILL ALICE einmal mehr ihre Ausnahmestellung unter den Schauspielerinnen ihrer Generation. Als erfolgreiche Karrierefrau und Mutter, der langsam das eigene Leben entgleitet, beeindruckt die Oscar®- und Golden Globe®- Gewinnerin in der Titelrolle mit feinsinniger Subtilität und emotionaler Wucht gleichermaßen.

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