Kit Connor

HEARTSTOPPER FOREVER | Ein Paradebeispiel dafür, wie Netflix seine eigenen Erfolgsserien zerstört

Manchmal ist es gar nicht der Abschied selbst, der wehtut – sondern die Art und Weise, wie er erzählt wird. Gerade Serien, die über Jahre hinweg ihre Figuren und ihre Zuschauer wachsen lassen, tragen eine besondere Verantwortung für ihr Finale. Umso bitterer ist es, wenn genau dieser letzte Schritt all das vermissen lässt, was die Geschichte zuvor so besonders gemacht hat. Nach drei Staffeln entschied sich Netflix, die gleichnamige Buchadaption von Alice Oseman, mit einem Film enden zu lassen. HEARTSTOPPER FOREVER ist das Ergebnis fragwürdiger kreativer und finanzieller Entscheidungen, wo – nach meiner Sicht – Netflix an den falschen Stellen gespart hat.

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WARFARE | Krieg als Zustand, nicht als Geschichte

WARFARE erzählt die wahre Geschichte des Kriegsveteranen Ray Mendoza, der zusammen mit Ausnahmeregisseur Alex Garland für Drehbuch und Regie verantwortlich zeichnet. Garland und Mendoza schaffen ein beklemmendes Bild moderner Kriegsführung, wie man es noch nie vorher gesehen hat: in Echtzeit und basierend auf den Erinnerungen der Menschen, die dabei waren.

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DER WILDE ROBOTER | Einfach nur schön!

DreamWorks Animation adaptiert die literarische Sensation des vielfach ausgezeichneten New-York-Times-Bestsellers von Peter Brown, der bereits als moderner Klassiker gefeiert wird. Der dreifach Oscar®-nominierte Chris Sanders beweist mit DER WILDE ROBOTER einmal mehr, wie fantastisch und ungewöhnlich das Abenteuer Familie ist – selbst wenn die Familienmitglieder unkonventionell und grundverschieden sind.

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