Die Rage ist nie wirklich verschwunden – sie hat nur im Verborgenen gelauert. 28 YEARS LATER: THE BONE TEMPLE zeigt, wie vertraut und gleichzeitig neu ein Albtraum wirken kann, wenn er nach Jahrzehnten wieder an die Oberfläche drängt und den wahren Schrecken offenbart.
Fast drei Jahrzehnte nach dem Ausbruch des Rage-Virus kehrt das Franchise mit 28 YEARS LATER zurück – und entscheidet sich bewusst gegen bloße Nostalgie. Danny Boyle und Alex Garland nutzen den Film nicht als simples Wiedersehen mit bekannten Motiven, sondern als Neuausrichtung: größer gedacht, politischer, leiser in den Momenten, in denen es darauf ankommt. „28 Years Later“ ist weniger ein klassischer Horrorfilm als eine Bestandsaufnahme einer Welt, die längst gelernt hat, mit dem Albtraum zu leben – und daran langsam zerbricht.
WARFARE erzählt die wahre Geschichte des Kriegsveteranen Ray Mendoza, der zusammen mit Ausnahmeregisseur Alex Garland für Drehbuch und Regie verantwortlich zeichnet. Garland und Mendoza schaffen ein beklemmendes Bild moderner Kriegsführung, wie man es noch nie vorher gesehen hat: in Echtzeit und basierend auf den Erinnerungen der Menschen, die dabei waren.
Ein Virus. Ein Ausbruch. Eine Welt, die nie wieder dieselbe war. 28 Jahre nach dem ersten Schrecken kehrt der Horror zurück – düsterer, wütender und erschreckend real. 28 YEARS LATER bringt das Rage-Virus zurück auf die große Leinwand – und mit ihm die brennende Frage: Was ist von der Menschheit noch übrig?
Regisseur und Drehbuchautor Alex Garland nimmt in CIVIL WAR die Zuschauer*innen mit auf eine Reise durch ein zerrüttetes Amerika, welches durch einen zerstörerischen Bürgerkrieg geprägt und gezeichnet ist. In drastischen Bildern schildert er die Geschehnisse eingehend und ungeschönt.
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