Kino

SPACEBALLS | Und möge die Macht… äh, der Saft mit dir sein!

Mehr Kult geht nicht: Mel Brooks‘ Komödie gehörte 1987 mit knapp 1,2 Millionen Kinobesuchern zu den erfolgreichsten Filmen hierzulande und erfreut sich bis heute enormer Beliebtheit. SPACEBALLS ist nicht einfach nur eine Parodie, sie setzte neue Maßstäbe und schrieb Popkultur neu.

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DIE LEGENDE DES WÜSTENKINDES | Zwischen Wüstenzauber und Märchenstunde

Nach seinen großen Kinohits „Mia und der weiße Löwe“ und „Ella und der schwarze Jaguar“ entführt der Filmemacher sein Publikum mit DIE LEGENDE DES WÜSTENKINDES in die Weiten der Sahara: Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt er die bewegende Geschichte des kleinen Jungen Hadara, der in einem Sandsturm den Anschluss an seine Familie und Karawane verliert und fortan inmitten einer Herde Straußen aufwächst

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NACHBEBEN | Und plötzlich ist nichts mehr eindeutig

NACHBEBEN ist das bewegende, mitreißende und mehrfach preisgekrönte Spielfilmdebüt der jungen dänischen Schauspielerin und Filmemacherin Zinnini Elkington: Ein intensiver und tief menschlicher Blick auf die Verantwortung, die Menschen in medizinischen Berufen auf sich laden müssen. Der Film beschreibt das kaum beachtete „Second-Victim-Syndrom“: Den seelischen Preis, den medizinisches Personal zahlt, wenn bei Behandlungen Fehler passieren.

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GIRLS DON’T CRY | Über das Sichtbarwerden im Widerstand

In GIRLS DON’T CRY erzählen 6 Mädchen aus 6 Ländern von ihrer Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, gleichberechtigt, ohne fremde Macht über ihre eigenen Körper. Wir erleben ihren Trotz und ihr Selbstbewusstsein, ihre Kraft im Kampf gegen gesellschaftlichen Druck und Zwänge, gegen Schönheitswahn und Vorurteile, gegen brutale Traditionen wie Beschneidung, auch angesichts von Trauma und Verlust.

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VIER MINUS DREI | Die Ästhetik des Verlusts

Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller: Eindringlich und mit viel Stärke beschreibt sie darin, wie es ihr nach dem tragischen Tod ihrer Familie gelang, sich dem Leben neu zu stellen. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten gefeierte Regisseur Adrian Goiginger – unter anderem ausgezeichnet mit einer Lola in Silber für „Der Fuchs“ – diese bewegende Lebensgeschichte verfilmt. Sensibel und mit feinem Gespür für seine Charaktere, inszeniert er in VIER MINUS DREI die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt.

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