Mit ALPHA kehrt Julia Ducournau zu jener Körperlichkeit zurück, die ihr Kino so unverwechselbar macht. Wieder geht es um Transformation, Identität und die fragile Grenze zwischen Menschlichem und Animalischem. Doch diesmal wirkt alles konzentrierter, intimer, fast schon meditativ – ein Film, der nicht schockt, um zu schockieren, sondern um zu zeigen, wie nah wir unseren Urinstinkten wirklich sind.
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