10 Filme - Highlights 2014 (Teil) 1

10 Filme, die man dieses Jahr auf keinen Fall verpassen sollte (Teil 1)

Auch das Jahr 2014 verwöhnt uns mit besonderen Filmhighlights. Getreu dem Motto: spektakulärer, witziger, actionreicher und vor allem teurer flimmern die Blockbuster über die Kinoleinwand. Welche zehn Filme ihr unbedingt bei einem Eimer Popcorn und einem schönen Pappbecher voller sprudelnder Limonade sehen solltet, erfahrt ihr hier.

1. The Lego Movie (Kinostart: 10.04.2014)

Der unscheinbare Emmet (Chris Pratt) soll die Bauklötzchenwelt vor dem skrupellosen Lord Business retten. Dabei stehen ihm die Widerstandskämpfer Wyldstyle (Elizabeth Banks), Batman (Will Arnett), Green Latern (Jonah Hill), Wonder Woman (Cobie Smulders), Superman (Channing Tatum) uvm. tatkräftig zur Seite.

Fazit: Eine Kindheitserinnerung erwacht endlich zum Leben.

2. Transcendence (Kinostart: 24.04.2014)

Dr. Will Caster (Johnny Depp) ist führender Forscher auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Bei einer Vorlesung wird Caster niedergeschossen und sein Körper verfällt in einen irreversiblen Zustand . Seine Frau Evelyn (Rebecca Hall) geht jedoch ein hohes Risiko ein, um Will zu retten: sie überträgt seinen Geist auf eine Maschine, nichts ahnend, was für Konsequenzen dies zur Folge hat.

Fazit: Geniales Storykonstrukt und hervorragende Darsteller. Wally Pfisters Regie-Debüt schockiert und glänzt.

3. Godzilla (Kinostart: 15.05.2014)

Vor 60 Jahren erschien die atomar verseuchte Riesenechse zum ersten Mal auf der Kinoleinwand. Nach dem Disaster von 1998, worin Roland Emmerich – fernab des Originals – Godzilla auf New York loslässt, schickt Gareth Edwards im zweiten Versuch, „The King Of Monsters“ eindrucksvoll wieder auf Zerstörungstour und mit dabei ein Staraufgebot sondergleichen: Aaron Taylor-Johnson, Elizabeth Olsen, Bryan Cranston, Ken Watanabe, David Strathairn uvm.

Fazit: Ein episches und visuelles Meisterwerk, dass dem Original von 1954 würdig wird. Edwards hat es geschafft, die Legende in ein spektakuläres Licht zu rücken. Gänsehaut pur!

4. A Million Ways To Die In The West (Kinostart: 29.05.2014)

Der Farmer Albert (Seth MacFarlane) steht kurz vor einem Duell mit dem Schießeisen, doch ihm packt die Angst. Daraufhin verlässt ihn seine Freundin Louise (Amanda Seyfried) und flüchtet in die Arme von Foy (Neil Patrick Harris). Doch Albert findet seine Mut wieder, als die geheimnisvolle Anna (Charlize Theron) in die Stadt einreitet. Er verliebt sich Hals über Kopf in sie. Aber wo Anna ist, ist auch ihr Outlaw-Ehemann (Liam Neeson) nicht weit. Als der Outlaw von der Liebelei zwischen Anna und Albert erfährt, sinnt er nach Rache. Dies ist die Zeit von Albert, um zu beweisen, dass mehr als nur ein einfacher Farmer in ihm steckt.

Fazit: A Million Ways To Die In The West ist nach Ted die zweite Regie-Arbeit von Seth MacFarlane. Der Wilde Westen ist ein brutales, aber humorvolles Pflaster. Ted im Wilden Westen, aber ohne Mila Kunis.

5. Maleficent (Kinostart: 29.05.2014)

Mit Maleficent erzählt Regisseur Robert Stromberg die bisher unbekannte  Geschichte von der dunklen Fee Malefiz (Angelina Jolie). Wie sie verraten wurde und dadurch ihr Herz und ihr Heimatland verlor. Nach einigen Jahre kommt es zu einem Machtwechsel, worin Malefiz ihre Chance sieht und in den Kampf zieht. Doch der Feldzug misslingt, somit belegt sie die Tochter des Herrschers, Aurora (Elle Fanning), mit einem Fluch. Erst als das Mädchen heranwächst, erkennt Malefiz die Bedeutung Auroras, für ihr Heimatland und für sich selbst.

Fazit: Maleficent basiert auf dem Animationsklassiker Dornröschen von 1959. Der Film zeigt den Ursprung der bösen Fee Malefiz mit einer brillant spielenden Angelina Jolie in der Hauptrolle. Effektreich und pompös!

Aber natürlich dürfen die Oscar-Nominierten Filme The Wolf Of Wall Street, 12 Years A Slave und American Hustle nicht fehlen.

10 Filme, die man dieses Jahr auf keinen Fall verpassen sollte (Teil 2) folgt nächsten Samstag, den 08.03.2014. Gleiche Stelle, gleiche Welle!

Ein Kommentar