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BAYWATCH | Die besten Slooooow Motions der Filmgeschichte

Der schärfste Kino-Sommer aller Zeiten steht vor der Tür! Mit „Sexiest Man alive” Dwayne „The Rock“ Johnson und Zac Efron in den Hauptrollen, erobern Alexandra Daddario, Priyanka Chopra, Jon Bass , Kelly Rohrbach, Ilfenesh Hadera und Hannibal Buress – natürlich in der berühmten roten Badebekleidung – den Strand von Miami Beach im kultverdächtigen Blockbuster BAYWATCH.

Baywatch

© Paramount Pictures Germany

Inhalt

Mitch Buchannon (Dwayne Johnson) hat als charismatischer Anführer eines Teams von Rettungsschwimmern alle Hände voll zu tun. Vor allem ein Neuzugang bereitet ihm Sorgen: Matt Brody (Zac Efron) war einst olympischer Schwimmer, doch wurde nach einem Aufsehen erregenden Zwischenfall verbannt. Nun muss Mitch ihn als PR-Maßnahme in sein Team aufnehmen, obwohl er den aufrührerischen Jungspund überhaupt nicht leiden kann. Summer (Alexandra Daddario) hingegen ist recht angetan von dem Neuankömmling – und das nicht nur rein beruflich. Und auch die Kollegen Stephanie (Ilfenesh Hadera), Ronnie (Jon Bass) und C.J. (Kelly Rohrbach) kämpfen nicht nur mit den Wellen, sondern auch mit privaten Problemen und der ein oder anderen Liebelei. All das muss aber bald beiseite gewischt werden, denn als Mitch und Matt einer kriminellen Verschwörung auf die Spur kommen, die ihren Strand bedroht, müssen sie als Team perfekt funktionieren…

Kritik

Dieser Film ist so unnötig, aber in Zeiten der Remakes, Reboots, Prequels, Sequels und Trump, das normalste Filmchen auf Erden. Wenngleich BAYWATCH nahezu nichts mehr mit der erfolgreichen Kultserie aus den Neunziger gemeinsam hat, so gibt es kleine aber feine Zitate auf jene Helden, die als Lifeguards die Sicherheit der Badegäste garantiert haben. Sonst wirkt Baywatch wie der Trödetrupp auf RTL II. Viel Aufgewärmtes, wovon man sich ungern trennt, denn man weiß, dass man es dann doch irgendwie braucht. Aber dennoch feier ich die Leinwand-Adaption eines Klassikers in roter Buchse. Warum? Ok, zu 90 Prozent sind es einfach mal Alexandra Daddario, Ilfenesh Hadera oder Kelly Rohrbach die einem im sehr engen Badeanzug den Atem rauben (Sex sells!). Eine Handlung gibt es nicht und braucht man auch nicht, also gar nicht erst auf die Suche gehen nach einem roten Faden. Baywatch funktioniert einzig und allein auf der Ebene des geringsten Widerstandes. Dem Zuschauer nicht zu viel intelligentes zu muten (das Grinsen von „The Rock“ beim Strandspaziergang reicht), ein Paar Brüste und Muckis in den Kampf schicken und fertig ist der locker-leichte Sommer-Blockbuster. Auch wenn meine Kritik eigentlich wie eine klingt, so lobe ich mir dann doch die stupide Einfachheit von Baywatch. Der Film hat seine lustigen Momente und das ungleiche Gespann Johnson und Efron ist einfach köstlich. Also bloß nicht nach dem Sinn Ausschau halten. Kopf aus, primitiver Spaß an!

Fazit: „Das ist Baywatch, du Pussy!“ – so viel Tiefgründigkeit in einem Satz, der aber den ganzen Film in seiner bahnbrechenden Schönheit beschreibt. 

FSK ab 12 (grün)Originaltitel:           Baywatch
Produktionsland/-jahr:   US 2017
Laufzeit:                116 min
Genre:                   Komödie, Action

Regie:                   Seth Gordon
Drehbuch:                Damian Shannon, Mark Swift, Barry Schwartz
Kamera:                  Eric Steelberg

Kinostart:               1. Juni 2017
Home Entertainment:      -

Verleih:                 Paramount Pictures Germany

(Quelle: ParamountPicturesGER)

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