Manchmal reicht ein einziger Film, um eine Karriere neu zu definieren. Für Nicolas Cage war es LEAVING LAS VEGAS — ein Werk, das ihn nicht nur zum Oscar führte, sondern endgültig in den Kultstatus katapultierte.
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Manchmal reicht ein einziger Film, um eine Karriere neu zu definieren. Für Nicolas Cage war es LEAVING LAS VEGAS — ein Werk, das ihn nicht nur zum Oscar führte, sondern endgültig in den Kultstatus katapultierte.
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Manchmal reicht ein einziger Kranichtritt, um Filmgeschichte zu schreiben. KARATE KID war Mitte der 80er Jahre etwas Ungewöhnliches. Er verband die Elemente eines Teenie-Films mit der Underdog-Story eines Sport-Gewinners und traf dabei den Nerv der Zeit. Jetzt, mit KARATE KID: LEGENDS, beginnt ein neues Kapitel – höchste Zeit für einen Blick in die Vergangenheit.
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Oscar-Preisträger Taylor Hackford („Im Auftrag des Teufels“) inszenierte mit DOLORES einen raffinierten und beängstigenden Psychothriller nach einer Vorlage von Stephen King mit einer perfekten Starbesetzung, allen voran Oscar-Preisträgerin Kathy Bates, im familiären Duell mit Filmtochter Jennifer Jason Leigh.
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„Bad Boys… Whatcha want, whatcha want? Whatcha gonna do!“ – 1987 brachte Musiklegende Bob Marley einen seiner größten Hits heraus. Nur wenige Jahre später wird dieser Song für zwei coole Cops aus Miami zur Hymne, die alles verändert. 1995 – um genau zu sein – ging ein actiongeladener Knall durch die Kinos: BAD BOYS – HARTE JUNGS war geboren. Unter der Regie des aufstrebenden Michael Bay erlebten wir das furiose Debüt eines Duos, das die Leinwände für Jahrzehnte dominieren würde – Will Smith und Martin Lawrence. Und mit dabei ein ikonischer Song. Dies ist der Weg zur Kultreihe!
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