Vom Zyniker zum Zuhörer: DER PINGUIN MEINES LEBENS erzählt einfühlsam die wahre Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft zwischen Mensch und Pinguin – basierend auf den Memoiren des Autors Tom Michell.
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Vom Zyniker zum Zuhörer: DER PINGUIN MEINES LEBENS erzählt einfühlsam die wahre Geschichte einer unwahrscheinlichen Freundschaft zwischen Mensch und Pinguin – basierend auf den Memoiren des Autors Tom Michell.
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Mit QUEER adaptiert Luca Guadagnino den gleichnamigen Roman von William S. Burroughs zu einem sinnlichen und zutiefst persönlichen Kinoerlebnis. In der schwülen Atmosphäre des Mexiko-Stadts der 1950er Jahre entspinnt sich eine Geschichte über Begehren, Einsamkeit und das verzweifelte Streben nach Verbindung. Dabei lotet der Film mit künstlerischer Radikalität die Grenzen zwischen Realität, Obsession und Fantasie aus.
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Mit THE LIFE OF CHUCK präsentiert Mystery-Spezialist Mike Flanagan die außergewöhnliche wie tief bewegende Adaption von Stephen Kings gleichnamiger Kurzgeschichte – ein packendes, lebensbejahendes Drama. Flanagan gelingt hier ein seltenes, genreübergreifendes Kunststück: Er verbindet geschickt das Mysterium von Stephen Kings Vorlage mit den universellen Fragen des Lebens und findet Magie und Wärme in der zauberhaften Melancholie unseres Daseins.
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Regisseur Gints Zilbalodis lässt uns in dieser großartigen Geschichte sanft in wunderschönen Tier- und Wasserwelten treiben. Obwohl FLOW auf eine ausschweifende Vermenschlichung seiner Protagonisten verzichtet, begegnen uns die tierischen Abenteurer ungemein beseelt. Sie vermitteln über Miauen, Grunzen und Bellen mehr Emotionen, als sie es mit Hilfe prominenter Synchronstimmen jemals könnten.
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DER SALZPFAD ist ein britischer Film unter der Regie von Marianne Elliott, die damit ihr Spielfilmdebüt gibt. Das Drehbuch stammt von Rebecca Lenkiewicz und basiert auf der gleichnamigen Geschichte von Raynor Winn.
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