Kings Of Rock

Kings Of Rock: Tenacious D – Comedy meets Heavy Metal

Die School of Rock ist vorbei, jetzt beginnt für Jack Black der Ernst des Lebens: In der völlig überdrehten Pseudo-Doku-Komödie KINGS OF ROCK über seine eigene Band wird nach Vorbild von This Is Spinal Tap und Wayne’s World der spinnerte Weg ins Rock-Nirwana gesucht.

Kings Of Rock

© Warner Home Video

Inhalt

Mit 17 hat man noch Träume: Das naive Landei JB (Jack Black) verschlägt es auf der Suche nach Ruhm nach Venice Beach, wo er auf den Straßenmusiker KG (Kyle Gass) trifft und sogleich die Rock-Combo Tenacious D gründet. Der Plan: sich zur größten Rockband aller Zeiten aufschwingen, man hat ja klare Zielvorstellungen.

Da erzählt ihnen ein Gitarrenladenangestellter (Ben Stiller) doch glatt, sie bräuchten dafür nur das Plektrum Satans (David Grohl) zu finden, worauf es auch ein seltsamer Fremder (Tim Robbins) abgesehen hat.

Kritik

Als Band ist Tenacious D über die amerikanischen Landesgrenzen bekannt, Jack Black als Schauspieler ebenso, aber in Kombination mit dem anderen Bandmitglied Kyle Gass und auf Leinwand wirkt das Ganze etwas unbeholfen. Was eigentlich als witzige Idee entstand mündet schlussendlich in eine einzige Kifferorgie. Schade, denn einige witzige Momente hat KINGS OF ROCK.

Fazit: Rocken können die Jungs, aber auf der Leinwand überzeugen sie leider nur mittelmäßig.

US/DE 2006 // Spielzeit: 93 min // Freigegeben ab 12 Jahren

KINGS OF ROCK: TENACIOUS D um 20:14 Uhr auf TELE 5.