MISSION: IMPOSSIBLE – ROGUE NATION | Tom Cruise und sein Team kämpfen gegen die Arbeitslosigkeit

Nachdem das Pentagon die IMF (Impossible Mission Force) aufgelöst hat, ist Ethan Hunt und sein Team im fünften Teil der Reihe MISSION: IMPOSSIBLE – ROGUE NATION ohne jegliche Unterstützung der Regierung dem geheimnisvollen „Syndikat“ auf der Spur.

MI5_Plakat

© Paramount Pictures

Inhalt

Nachdem das Pentagon die Impossible Missions Force aufgelöst hat, ist Ethan Hunt (Tom Cruise) auf sich allein gestellt. Doch gerade jetzt hat der ehemalige IMF-Agent die Spur der geheimnisvollen und hochgefährlichen Organisation „Syndikat“ aufgenommen, die sich schon bald als sein mächtigster Gegner erweisen soll. Aus dem Untergrund heraus operiert das „Syndikat“ mit bestens ausgebildeten Spezialagenten und diese scheinen Hunt immer einen Schritt voraus zu sein – und ihre Mission ist teuflisch: Sie wollen durch gezielte Anschläge eine neue Weltordnung schaffen und alle ehemalige Mitglieder der IMF auslöschen, um ihre Pläne ungestört verwirklichen zu können. In offizieller Mission der Regierung oder nicht, Ethan Hunt kann nicht zusehen, wie der Terror immer weiter um sich greift, und reaktiviert sein einzigartiges Team: Techniker Benji Dunn (Simon Pegg), Computer-Hacker Luther Stickell (Ving Rhames) und Agent William Brandt (Jeremy Renner). Unerwartete Hilfe bekommt das Quartett von der geheimnisvollen Agentin Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) – doch auf welcher Seite steht sie wirklich?

Kritik

Lange Zeit tat ich mich schwer mit der Mission: Impossible – Reihe. Ich sträubte mich förmlich davor, doch ich lies mich zum Glück überreden. Da ich schon James Bond kategorisch verweigere (weil Agentenfilme sind einfach nicht mein Metier), gab ich Tom Cruise eine Chance – ich wurde nicht enttäuscht, einem nach den anderen zog ich mir voller Freude rein. Ich saugte die Explosionen, Stunts und Kämpfe in mir auf, bis sich ein gewisses wohlwollendes Gefühl einstellte. Nun bin ich beim fünften Teil MISSION: IMPOSSIBLE – ROGUE NATION, einer der Filmhighlights in diesem Jahr. Eines muss ich vorweg nehmen: dieser Film ist jeden Cent wert. Nach dem der Phantom Protokoll eher verspielt und probierfreudig daherkam, setzt Jack Reacher – Regisseur Christopher McQuarrie (der mittlerweile zum vierten Mal mit Cruise zusammenarbeitet) wieder auf altbekannte Mittel und setzt seinen Hauptdarsteller spektakulär in Szene – was hier lobenswert hervorzuheben ist, das Cruise viele seiner Stunts unter lebensgefährlichen Bedingungen selbst gemacht hat (Hut ab – ein zweiter Jackie Chan!). Doch nicht nur Cruise zeugt von unantastbarer Präsenz: an seiner Seite schlagen sich auch wieder Simon Pegg, Ving Rhames und Jeremy Renner hervorragend. Gekrönt wird der muntere Spaß von der wunderbaren  und undurchschaubaren Schwedin Rebecca Ferguson, die einen Hauch Geheimnis ins Geschehen bringt. So ist Mission: Impossible – Rogue Nation eine ordentlichen Portion spektakuläre Stunts, exotische Schauplätze, atemberaubender Thrill, trockener Humor und eine Besetzung der Extraklasse. Der fünften Teil des Mega-Action-Franchise gehört definitiv zu den Highlights diesen Jahres, in der 131 Minuten wie im Fluge vergehen.

Fazit: Noch immer läuft die Maschinerie – So lange Benzin im Tank ist, läuft auch der Franchise-Motor. Stets bereit um die Gunst des Zuschauers zu kämpfen.

FSK ab 12 (grün)Originaltitel:           Mission: Impossible - Rogue Nation
Produktionsland/-jahr:   US 2015
Laufzeit:                131 min
Genre:                   Action, Thriller

Regie:                   Christopher McQuarrie
Drehbuch:                Christopher McQuarrie     
Kamera:                  Robert Elswit                     

Kinostart:               6. August 2015
Home Entertainment:      17. Dezember 2015

Verleih:                 Paramount Pictures

(Quelle: ParamountPicturesGER)

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