Dylan Dog

DYLAN DOG: DEAD OF NIGHT | Ex-Superman macht als Detektiv jagt auf übersinnliche Täter

DYLAN DOG ist trockener Alkoholiker und ehemaliger Pollzist von Scotland Yard, der nun als Privatdetektiv mehr schlecht als recht sein Geld verdient. Als Jäger des Grauens nimmt sich Dylan Dog Fälle übersinnlicher Natur an, die von der Polizei nicht gelöst werden konnten.

Dylan Dog: Dead of Night

© StudioCanal

Inhalt

Der auf übernatürlich Fälle spezialisierte Privatdetektiv Dylan Dog (Bradon Routh) ist damit beauftragt worden, das Zusammenleben der Untoten zu überwachen und gegen jene zu ermitteln, die über die Stränge schlagen sollten. Er zieht vor allem nachts durch die Straßen von New Orleans und sorgt für Recht und Ordnung. Als der Vater von Elisabeth Ryan (Anita Briem) ermordert wird, wird Dog herbeigerufen, denn der Mörder ist ein Werwolf. Und zudem treiben auch noch Vampire und Zombies ihr Unwesen – basierend auf einer italienischen Comicbuchreihe.

Kritik

Brandon Routh feierte als „Mann aus Stahl“ in Superman Returns keinen guten Einstand in der Oberliga. Zu flach gestaltete sich Geschichte und Darstellung, so dass ein neues Reboot erforderlich war. Nach eher unbekannten Projekten schnupperte Routh als veganer Ex-Boyfriend Todd Ingram in Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt wieder etwas Hollywood-Luft. Somit brachte er sich wieder etwas ins Gedächtnis der eingefleischten Filmgemeinde. So führte das eine zum anderen und schwupp-di-wupp ist der DYLAN DOG. Grundsätzlich ist man Direct-to-DVD/BD-Produktionen immer ein Fünkchen negativ eingestellt, denn man stellt sich als Konsument die Frage: „Wenn er es nicht ins Kino geschafft hat, muss er schlecht sein.“ Doch überraschender Weise tanzt Dylan Dog: Dead of Night aus der Reihe. Sicherlich ist die Story ein wenig Buffy und erinnert stark einen Pilotfilm zu einer neuen Serie. Mich tritt der Film wohlwollend als kleiner Bruder von Constantine in Erscheinung, auf dessen Welle er auch höchstwahrscheinlich reitet. Blendet man einmal die doch sehr unterdurchschnittlichen CGI-Effekte aus und konzentriert sich auf die doch humorvollen Momente des Films, die auch einen lustigen Sidekick an die schauspielerische Vergangenheit von Brandon Routh hervorbringen, kann man durchaus sein Vergnügen mit dieser illustren Runde von übersinnlichen und aberwitzigen Gefährten haben.

Fazit: Als schlechterer Constantine überzeugt Brandon Routh mehr in der Rolle als Detektiv als er es als „Mann aus Stahl“ tat. Kurzweiliger Spaß mit einigen Logikfehlern.

FSK 18 (rot)Originaltitel:           Dylan Dog: Dead of Night
Produktionsland/-jahr:   US 2010
Laufzeit:                107 min
Genre:                   Horror, Komödie

Regie:                   Kevin Munroe
Drehbuch:                Thomas Dean Donnelly, Joshua Oppenheimer     
Kamera:                  Geoffrey Hall                     

Kinostart:               -
Home Entertainment:      19. Januar 2012

Verleih:                 StudioCanal

(Quelle: PUREonline)

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