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PITCH PERFECT 3 | A-ca-Fiiiii-naleeee

Die Barden Bellas machen sich bereit, ein letztes Mal die Stimmbänder zu strapazieren: PITCH PERFECT 3 ist der fulminante Abschluss einer unglaublichen A-cappella-Reise.

Pitch Perfect 3

© Universal Pictures Home Entertainment

Inhalt

Gemeinsam haben sie die A-cappella-Welt verändert, doch nach ihrem Uni-Abschluss gehen die „Barden Bellas“ Beca (Anna Kendrick), Fat Amy (Rebel Wilson) und Co. getrennte Wege. Mehr schlecht als recht versuchen sie, sich in der Arbeitswelt durchzuschlagen, wodurch die Sehnsucht nach gemeinsamen Gesangsauftritten steigt. Eines Tages hat Aubrey (Anna Camp) die zündende Idee: Vom Militär werden regelmäßig Unterhaltungsprogramme für die im Ausland stationierten US-Truppen veranstaltet und die Bellas sollen da mitmachen. Die Truppe wird also wiedervereint und gemeinsam geht es über den Atlantik zu einer Tournee durch mehrere europäische Städte. Und am Ende könnten sie sogar im Vorprogramm von DJ Khaled auftreten. Doch dafür müssen sie sich gegen ihre bislang härteste Konkurrenz durchsetzen: Musiker mit Instrumenten! Ob die gut geölten Stimmen der Bellas dagegen ankommen werden?

Kritik

Story immer noch gleich Null, aber Unterhaltungsfaktor hoch 10. PITCH PERFECT 3 rundet die Trilogie mit viel wohlwollen ab und überzeugt wieder durch flotte Gesangseinlagen und viel Klamauk. Der Cast hat sich über die Jahre glücklicherweise nicht verändert und so finden sich Anna Kendrick, Regel Wilson & Co wieder zusammen – denn privat läuft alles andere als rosig. Perspektivlos machen sich die Barden Bellas auf die Reise, um die US-Truppe in Europa einzuheizen und ganz neben bei von Top-Produzent DJ Khaled entdeckt zu werden. Somit gibt es dann doch sowas wie eine Fallhöhe, die durch den Auftritt einer Vaterfigur weitere Dramatik erhält. Die Geschichte war auch nicht das Aushängeschild der Trilogie, sondern der Soundtrack und die zwischenmenschlichen und zuweilen humorvollen Interaktionen der Charaktere. Dadurch lebte der Film und entwickelte eine völlig eigene Dynamik. Man siegt und wippt mit, denn die aktuellen Songs liefen bei uns im Radio rauf und runter. Wesentlich abheben von seinen Vorgänger tut sich Pitch Perfect 3 nicht, einzig Setting, Tracks und der Umstand, dass es nur mit den Bellas vorbei ist und sie dann doch alle ihren beruflichen Frieden gefunden haben, sorgen für Abwechslung. Was ich besonders erstaunlich fand: Pitch Perfect 3 und alle beiden Teile zuvor, haben mich ebenfalls wunderbar amüsiert. Ich habe als Mann ebenso herzhaft lachen können (Stichwort: Kotz-Engel oder eben Fat Amys grandioses Auftreten). Auch ich wurde beim finalen Auftritt etwas wehmütig, denn eine Reise geht nicht nur für die Bellas zu ende, sondern auch für die treuen Anhänger und Zuschauer. Ein gelungener Abschluss!

Fazit: A-ca-Bitches… verabschieden sich von der großen Bühne. Doch ihr Vermächtnis lebt weiter. 

FSK ab 6 (gelb)Originaltitel:           Pitch Perfect 3
Produktionsland/-jahr:   US 2017
Laufzeit:                93 min
Genre:                   Komödie

Regie:                   Trish Sie
Drehbuch:                Kay Cannon, Mike White
Kamera:                  Matthew Clark

Kinostart:               21. Dezember 2017
Home Entertainment:      20. April 2018

Verleih:                 Universal Pictures Home Entertainment

(Quelle: Universal Pictures Germany)

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