Gus Van Sant kehrt mit DEAD MAN’S WIRE zu jener kühlen, beobachtenden Handschrift zurück, die sein Kino seit Jahrzehnten prägt. Ein Film, der weniger erzählt als registriert, weniger erklärt als andeutet – und genau darin seine Wirkung findet. Doch diese Zurückhaltung ist zugleich Stärke und Schwäche.
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