Kelli Garner

LARS UND DIE FRAUEN | Eine Freundin aus Plastik, aber ein Herz aus Gold

Eine Sexpuppe als Freundin? Was zunächst nach einer ziemlich geschmacklosen Komödie klingt, entpuppt sich erstaunlich schnell als eine der warmherzigsten Geschichten über Einsamkeit, die ich kenne. LARS UND DIE FRAUEN nimmt seine absurde Prämisse nämlich nicht zum Anlass, sich über seinen Protagonisten lustig zu machen – sondern dazu, ihn wirklich verstehen zu wollen.

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V/H/S/85 | Blut, Brainf*ck und Bandstörung

Das Found-Footage-Genre lebt von der Illusion, dass die Bilder, die wir sehen, wahren Ursprungs sind und eigentlich nie für unser Auge bestimmt waren. Die „V/H/S“-Reihe hat genau daraus eine Tugend gemacht: wie ein verfluchtes Mixtape aus kurzen, rohen Horrorgeschichten, irgendwo zwischen Experiment und Albtraum. Mit V/H/S/85 kehrt die Reihe erneut zurück – diesmal tief verankert in der Ästhetik der 80er, wo das Flackern noch kein Stilmittel war, sondern einfach zum Bild gehörte.

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Horns

HORNS | Wenn dem kleinen Zauberlehrling Hörner wachsen

HORNS basiert auf den Roman „Teufelszeug“ von Joe Hill – Seineszeichen der Sohn von Großmeister Stephen King. Im Regiestuhl nahm Horrorexperte Alexandra Aja Platz, doch Horns ist alles andere als ein typischer Horrorfilm.

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