Codename U.N.C.L.E.

CODENAME U.N.C.L.E. | Die 60er-Jahre Kultserie im Kino-Look

Die perfekte Mischung aus Ocean’s Eleven und James Bond. Mit CODENAME U.N.C.L.E. bringt Guy Ritchie die 60er-Jahre-Serie ins Kino: Henry Cavill und Armie Hammer müssen als verfeindete Agenten gemeinsam einen Atomkrieg verhindern.

Codename U.N.C.L.E.

© Warner Bros. Pictures

Inhalt

Anfang der 1960er Jahre: Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges kommt es zu einer brisanten Zusammenarbeit zwischen den zwei Supermächten USA und Sowjetunion: CIA-Agent Napoleon Solo (Henry Cavill) und KGB-Spion Illya Kuryakin (Armie Hammer) sind gezwungen, die Feindseligkeiten ruhen zu lassen, um gemeinsam gegen ein geheimnisvolles internationales Verbrechersyndikat mit Verbindung zu Nazis vorzugehen, das eine Atomwaffe besitzt und somit das Gleichgewicht der Supermächte bedroht. Bei der Mission sind die Agenten auf die Hilfe der Tochter eines verschwundenen deutschen Wissenschaftlers angewiesen: Gaby Teller (Alicia Vikander). Nur sie ist in der Lage, Solo und Kuryakin in das Syndikat einzuschleusen. Zusammen mit Teller machen sich die zwei Spione an die Arbeit. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

Kritik

Vor kurzem kämpfte das Team rund um Tom Cruise und Jeremy Renner in Mission: Impossible – Rogue Nation gegen die Arbeitslosigkeit und ehe man sich versieht kommt plötzlich CODENAME U.N.C.L.E. um die Ecke. Wieder Agenten, Spionage und ein Haufen Action. Sicher blickt man auch schon mit einem Augen auf den kommenden 007 Spectre und damit auf eine deutlich ernsteren Ton, aber irgendwie passt hier auch Guy Ritchies neustes Werk hervorragend rein. Der Film trägt die Handschrift Ritchies, die der TV-Serie aus den 60er-Jahren frischen Wind um die Ohren bläst. Bei Weitem kein leichtes Unterfangen, welches sich Ritchie hier gestellt hat, doch gelingt es ihm über aus gut, den Charme und die Leichtigkeit des Originals zu bewahren. Er belässt die Handlung nämlich einfach in den 1960er Jahren und inszeniert die Helden dieser Geschichte in einem wunderbar antiquierten Set, das kaum Wünsche offen lässt. Als Zuschauer fühlt man sich tatsächlich in diese Zeit zurück versetzt. Mit Henry Cavill – der hier vor allem charakterlich mehr punkten kann als in seiner Rolle als Superman – und Alicia Vikander harmonieren perfekt miteinander, während Armie Hammer leider völlig baden geht (wie einst im No-Buster Lone Ranger). Nichtsdestotrotz ist Codename U.N.C.L.E. eine willkommende Alternative zu Bond, Hunt & Co.

Fazit: Nach Kingsman, die nächste Erfrischung am Agenten-Spionage-Film-Himmel.

FSK ab 12 (grün)Originaltitel:           The Man from U.N.C.L.E.
Produktionsland/-jahr:   US 2015
Laufzeit:                116 min
Genre:                   Action, Komödie, Abenteuer

Regie:                   Guy Ritchie
Drehbuch:                Guy Ritchie, Lionel Wigram     
Kamera:                  John Mathieson                     

Kinostart:               13. August 2015
Home Entertainment:      -

Verleih:                 Warner Bros. Pictures

(Quelle: vipmagazin)

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