Biografie

ZEUGEN DER WAHRHEIT | Zwei Männer, ein Risiko, eine Botschaft

Berührendes Weltkriegs-Drama mit David Kross nach wahren Begebenheiten: ZEUGEN DER WAHRHEIT erzählt die wahre, bislang kaum bekannte Geschichte von Solomon Wiener und Michael Podchlebnik. Der Film des Deutschen Filmpreisträgers Lior Geller wurde von der Internationalen Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem als einer der wichtigsten Filme über den Holocaust bezeichnet.

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SONG SUNG BLUE | Wenn ein Umweg zum eigenen Weg wird

SONG SUNG BLUE beginnt zwischen gescheiterten Träumen und der überraschenden Idee, dass es vielleicht doch noch eine zweite Chance… und Bühne gibt. Und plötzlich geht es nicht mehr nur um Musik, sondern darum, wer man eigentlich sein will und vor allem, mit wem man sein will.

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HAMNET | Eine Geschichte aus dem Schatten Shakespeares

Im England des späten 16. Jahrhunderts ist das Leben geprägt von Arbeit, Glauben, Natur und einer ständigen Nähe zur Vergänglichkeit. In diesem Umfeld erzählt Regisseurin Chloé Zhao mit HAMNET die Geschichte einer Familie im Umfeld von William Shakespeare, das weniger auf den berühmten Dichter eingeht, sondern vielmehr die Perspektive seiner Frau und dem Verlust ihres Sohnes, der zur Inspiration eines der wohl bekanntesten Werke der Literaturgeschichte wird.

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CREATION STORIES | Im Takt des Exzesses

CREATION STORIES erzählt vom Aufstieg und Fall eines Mannes, der Musikgeschichte geprägt hat – und entscheidet sich dabei gegen eine klare Linie. Statt einer klassischen Biografie entfaltet sich ein Film, der mehr an Erinnerungen erinnert als an Erzählung: fragmentarisch, sprunghaft, manchmal fast chaotisch. Im Zentrum steht Alan McGee, der als Gründer von Creation Records Bands wie Oasis mitgeprägt hat und damit den Sound einer ganzen Ära beeinflusste. Doch der Film interessiert sich weniger für die Musikgeschichte selbst als für das Lebensgefühl dahinter – Exzess, Ego, Absturz.

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[Feature] SPRINGSTEEN: DELIVER ME FROM NOWHERE | Vom Serien-Liebling zur Rock-Ikone – Jeremy Allen White und die Verwandlung zum „Boss“

In einem unscheinbaren Studio am Rand von Los Angeles kratzt Jeremy Allen White über die Saiten einer abgewetzten Gitarre. Sechs Tage die Woche, vier Stunden am Stück. Kein Kamerateam, kein roter Teppich – nur Schweiß, Rhythmus und das Gefühl, dass es diesmal um mehr geht als um eine Rolle. „Ich wollte nicht Bruce imitieren“, sagte White in einem Interview mit CBS. „Ich wollte verstehen, warum er überhaupt spielt.„

Mit SPRINGSTEEN: DELIVER ME FROM NOWHERE wagt der 34-Jährige erneut den Sprung auf die große Leinwand – und damit in eine der ikonischsten Figuren der amerikanischen Musikgeschichte. Der Film, basierend auf Warren Zanes‘ Buch über die Entstehung von Nebraska (1982), zeigt Bruce Springsteen in einer stillen, düsteren Phase: Allein in einem Haus in New Jersey, ringend mit sich selbst, seiner Kunst, seinen Dämonen. Es ist eine Geschichte über das Innere eines Künstlers – und damit wie gemacht für Jeremy Allen White.

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