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Hintergrundinformationen, exklusives Bildmaterial und Neuigkeiten rund um das Medium Film

SZENE FÜR SZENE DIE WELT ENTDECKEN II: UNTERWEGS ZU WEITEREN LEGENDÄREN DREHORTEN | Filmlust trifft Fernweh: Warum dieses Buch ein Must-Read für Cineasten ist

Kultige Drehorte und traumhafte Filmkulissen: Auch der zweite Teil von SZENE FÜR SZENE DIE WELT ENTDECKEN führt uns an faszinierende Schauplätze der Filmgeschichte. Darunter die Landschaft, die im Kino zu Mittelerde wurde, die Wüste, die Star-Wars-Fans als Tatooine kennen, oder der Strand, an dem Harry Potter Abschied von Dobby nahm.

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[Feature] DIE UNFASSBAREN 3 – NOW YOU SEE ME | Die Kunst der Täuschung oder warum wir Illusion lieben

Mit DIE UNFASSBAREN 3 – NOW YOU SEE ME kehren die „Vier Reiter“ zurück – raffinierter, spektakulärer und geheimnisvoller denn je. Wieder einmal verschwimmen Realität und Illusion, Logik und Magie, während das Publikum versucht, hinter die Tricks zu blicken – und dabei genau das tut, was die Magier am meisten lieben: sich täuschen lassen.

Seit dem ersten Film ist die Reihe weit mehr als nur ein cleverer Heist-Thriller. Sie feiert die Kunst der Illusion – und zeigt, wie sehr uns Täuschung in ihren Bann zieht. Denn die Faszination liegt nicht allein im Trick selbst, sondern im Staunen darüber, dass wir immer wieder bereit sind, das Unmögliche zu glauben. Ob auf der Bühne, im Kino oder im Alltag – die Illusion ist eine Kunstform, die uns daran erinnert, dass Wahrnehmung trügerisch und Wahrheit oft nur eine Frage des Blickwinkels ist. Und genau darum lieben wir sie: weil sie uns für einen Augenblick das Gefühl gibt, die Welt sei magischer, als sie scheint.

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[Feature] SPRINGSTEEN: DELIVER ME FROM NOWHERE | Vom Serien-Liebling zur Rock-Ikone – Jeremy Allen White und die Verwandlung zum „Boss“

In einem unscheinbaren Studio am Rand von Los Angeles kratzt Jeremy Allen White über die Saiten einer abgewetzten Gitarre. Sechs Tage die Woche, vier Stunden am Stück. Kein Kamerateam, kein roter Teppich – nur Schweiß, Rhythmus und das Gefühl, dass es diesmal um mehr geht als um eine Rolle. „Ich wollte nicht Bruce imitieren“, sagte White in einem Interview mit CBS. „Ich wollte verstehen, warum er überhaupt spielt.

Mit SPRINGSTEEN: DELIVER ME FROM NOWHERE wagt der 34-Jährige erneut den Sprung auf die große Leinwand – und damit in eine der ikonischsten Figuren der amerikanischen Musikgeschichte. Der Film, basierend auf Warren Zanes‘ Buch über die Entstehung von Nebraska (1982), zeigt Bruce Springsteen in einer stillen, düsteren Phase: Allein in einem Haus in New Jersey, ringend mit sich selbst, seiner Kunst, seinen Dämonen. Es ist eine Geschichte über das Innere eines Künstlers – und damit wie gemacht für Jeremy Allen White.

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[Feature] MISSION: IMPOSSIBLE – THE FINAL RECKONING | Wenn „unmöglich“ für Tom Cruise nicht mehr reicht

Nach fast drei Jahrzehnten, unzähligen Explosionen und mehr gebrochenen Sicherheitsvorschriften als in jedem anderen Filmset der Welt verabschiedet sich Tom Cruise als Ethan Hunt mit MISSION: IMPOSSIBLE – THE FINAL RECKONING – zumindest vorerst – von der Leinwand. Das große Finale schließt einen Action-Zyklus, der 1996 als cleverer und imposanter Agententhriller begann, und sich in einen Mythos verwandelt hat.

Doch bevor der Rauch sich legt, blicken wir zurück auf das, was Mission: Impossible wirklich ausmacht: seine Superlativen. Die spektakulärsten, gefährlichsten, teuersten – und schlicht absurdesten – Momente, bei denen sich alle fragen: Wie kann es sein, dass Tom Cruise überhaupt noch lebt?

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[Feature] GOOD FORTUNE – EIN GANZ SPEZIELLER SCHUTZENGEL | Keanu Reeves zwischen Himmel und Hölle

Manchmal braucht es nur ein Wunder – oder Keanu Reeves. In GOOD FORTUNE – EIN GANZ SPEZIELLER SCHUTZENGEL schlüpft der Hollywoodstar in eine seiner ungewöhnlichsten Rollen: Er spielt ein himmlisches Wesen, das über das Leben eines Mannes wacht, der am Tiefpunkt angekommen ist. Mit Charme, Witz und einer Prise Magie stellt Reeves’ Engel das Leben zweier Männer komplett auf den Kopf – das göttliche Chaos, das er stiftet, hat plötzlich auch für ihn selbst ungeahnte Konsequenzen. Es zeigt Keanu Reeves einmal mehr als Schauspieler, der zwischen Himmel und Hölle zuhause ist.

Denn kaum ein anderer Star seiner Generation hat so viele ikonische Figuren verkörpert, die zwischen Licht und Schatten wandeln. Reeves ist der ewige Wanderer zwischen den Welten – mal stoisch, mal sensibel, immer mystisch.

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