Deutschland

DANN PASSIERT DAS LEBEN | Ein Film über Momente, die man sonst übersieht

Regisseurin Neele Leana Vollmar erzählt in DANN PASSIERT DAS LEBEN mit feinem Gespür für Zwischentöne und poetischer Leichtigkeit von den großen Fragen, die sich oft in den leisen Momenten des Alltags verstecken. Mit warmem Humor, viel Herz und einem ehrlichen Blick auf das, was bleibt, wenn das Leben seine gewohnten Bahnen verlässt. Eine Hommage an eine vergessene Liebe und an den Mut, sich auch nach vielen gemeinsamen Jahren wieder neu zu entdecken.

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PUMUCKL UND DAS GROSSE MISSVERSTÄNDNIS | Ein Stück Kindheitserinnerung zum richtigen Zeitpunkt

Kaum ein Horrorfilm der 80er sorgte hierzulande für so viel Empörung wie Stille Nacht – Horror Nacht. Ein Weihnachtsmann als Serienkiller – für viele damals ein Skandal, für Horror-Fans längst Kult. Vierzig Jahre später wagt Mike P. Nelson mit SILENT NIGHT, DEADLY NIGHT eine Neuauflage dieser berüchtigten Idee und fragt im Grunde: Funktioniert dieser provokante Slasher auch heute noch?

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DAS GEHEIME STOCKWERK | Ein Hotel, ein Aufzug und eine Reise in eine Zeit, die man nicht vergessen darf

Ein altes Hotel, ein verborgener Aufzug und ein neugieriger Junge: DAS GEHEIME STOCKWERK beginnt wie ein klassisches Ferienabenteuer. Doch hinter der geheimen Tür wartet keine Fantasiewelt, sondern das Jahr 1938 – eine Zeit, in der Freundschaft plötzlich politisch wird. Regisseur Norbert Lechner verbindet ein spannendes Kinderabenteuer mit einer sensiblen Annäherung an Geschichte.

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ZWEIGSTELLE | Zwischen Amtsschimmel und Zwischenwelt

Mit viel Humor und einem feinen Gespür für das Absurde lässt Regisseur Julius Grimm in seinem Debüt ZWEIGSTELLE die Nachwuchsstars Sarah Mahita, David Ali Rashed, Nhung Hong, Beritan Balci und Julian Gutmann gegen den bürokratischen Wahnsinn im Jenseits ankämpfen.

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MOMO | Wenn die Zeit zurückkehrt und doch anders tickt

Mit Michael Endes MOMO sind viele von uns in den 70er und 80er Jahren aufgewachsen. Der Stoff hat sich tief eingebrannt und hat damals viele Fragen aufgeworfen. 1986 wurde der Roman verfilmt und dieser war eigenwillig, warm, manchmal sperrig – aber er hatte Herz, Atmosphäre und eine fast schon unheimliche Treue zu Endes Zeitphilosophie. Die Neuauflage von 2025 versucht, diese Magie in die Gegenwart zu holen. Das gelingt ihr stellenweise erstaunlich gut, doch nicht ohne Reibung.

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