Ein Superheld, der keine Lust auf Heldentum hat. Ein Regisseur, der seine Figuren lieber scheitern lässt als strahlen. Und ein Mythos, der dringend ein Update braucht. Mit SUPERMAN wagt James Gunn den größten Umbruch in der Geschichte des DC-Kinouniversums – und bricht dabei mit vielen Erwartungen. Statt glattem Idealismus zeigt sein Superman Schwäche, Humor und emotionale Tiefe. Der Regisseur, bekannt für schräge Außenseiter und gebrochene Herzen, verpasst der ikonischsten Comicfigur der Welt ein neues Fundament: Menschlichkeit.
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