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IN THE GREY | Ritchie bleibt Ritchie

Eine Milliarde Dollar, drei Profis und ein verdammt komplizierter Plan. IN THE GREY liefert Guy Ritchie stylische Action, coole Sprüche und ein charismatisches Trio – bleibt erzählerisch aber deutlich hinter seinen besseren Filmen zurück. Kurios: Die größten Stärken des Films sind auch seine größten Schwächen.

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WIE EIN WILDER STIER | Je härter er zuschlägt, desto tiefer fällt er

Boxfilme erzählen normalerweise vom Aufstieg: vom Underdog, der sich nach oben kämpft, vom großen Sieg und vom Moment des Triumphs. WIE EIN WILDER STIER interessiert sich für all das nur am Rande. Martin Scorsese erzählt stattdessen vom Mann hinter den Schlägen – und davon, wie durch Ehrgeiz, Eifersucht und Gewalt ein Leben zerbrechen kann.

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GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI | Mähdels, wir haben einen Mord!

In GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI übernimmt eine krimibegeisterte Schafsherde die Ermittlungen im Mordfall ihres geliebten Schäfers – und ist dabei erstaunlich unterhaltsam.

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MINIONS & MONSTER | Hollywood war noch nie so gelb

Mit MINIONS & MONSTER kehren die kleinen gelben Chaoten diesmal nicht nur in eine neue Epoche, sondern zu den filmischen Wurzeln ihres eigenen Humors zurück. Im Hollywood der 1920er-Jahre treffen sie auf die Welt des Stummfilms und damit auf jene Ära, die von Slapstick-Größen wie Charlie Chaplin und Buster Keaton geprägt wurde. Aus dieser ungewöhnlichen Verbindung entwickelt Pierre Coffin ein Abenteuer, das deutlich cinephiler ausfällt, als man es von einem Minions-Film erwarten könnte.

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LARS UND DIE FRAUEN | Eine Freundin aus Plastik, aber ein Herz aus Gold

Eine Sexpuppe als Freundin? Was zunächst nach einer ziemlich geschmacklosen Komödie klingt, entpuppt sich erstaunlich schnell als eine der warmherzigsten Geschichten über Einsamkeit, die ich kenne. LARS UND DIE FRAUEN nimmt seine absurde Prämisse nämlich nicht zum Anlass, sich über seinen Protagonisten lustig zu machen – sondern dazu, ihn wirklich verstehen zu wollen.

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