Mel Gibson kehrt mit FLIGHT RISK nach langer Abstinenz auf den Regiestuhl zurück – das Resultat: ein Thriller über den Wolken mit hochkarätiger Besetzung. Doch zwischen Hochspannung, Vorhersehbarkeit und unfreiwilliger Komik hebt der Film nicht wirklich ab.
Mel Gibson ist ein Filmemacher, der polarisiert – als Schauspieler, Produzent und vor allem als Regisseur. Seine Filme sind intensiv, kompromisslos und oft nichts für Zartbesaitete. Von epischen Schlachten in Braveheart über die rohe Gewalt von Apocalypto bis hin zur heroischen Aufopferung in Hacksaw Ridge – Gibson hat sich als ein Regisseur etabliert, der keine halben Sachen macht. Nun wagt er sich mit FLIGHT RISK in den Bereich des Thrillers. Wird sein neuster Film eher ein Höhenflug oder doch eine Bruchlandung?
In DADDY’S HOME 2 – MEHR VÄTER, MEHR PROBLEME wird der beigelegte Vater-Krieg zwischen Mark Wahlberg und Will Ferrell auf eine neue Ebene gehoben, als deren eigene Väter über die Weihnachtstage reinschneien.(mehr …)
Mit einem Paukenschlag meldet sich Oscar-Preisträger Mel Gibson nach 10 Jahren als Regisseur zurück: Mit HACKSAW RIDGE – DIE ENTSCHEIDUNG beweist er aufs Neue sein Können atemberaubende Geschichten voller Intensität, Emotion und perfektem Timing zu erzählen.(mehr …)
M. Night Shyamalan hatte es in letzter Zeit nicht immer leicht gehabt. Zu sehr trachtete er nach dem großen Hollywood-Dasein und nahm sich einiger Produktionen an, die wir nicht in all zu guter Erinnerung haben. The Happening, Die Legende von Aang oder After Earth sollten sich als die Beinahe-Karriere-Killer erweisen. Doch es war nicht immer alles schlecht. In diesem kleinen Special möchte ich über meinen liebsten Shyamalan-Film ein paar Worte verlieren: SIGNS – ZEICHEN.
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